Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung

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Die Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung wird seit 119 Jahren gern gelesen. Besonders nach der aktuellen Umgestaltung. Jedes Mitglied erhält sie einmal im Monat kostenlos. Sie informiert über wohnungspolitische, wirtschaftliche und rechtliche Themen. Und sie transportiert Ihre Interessen gegenüber Politik und Behörden. Bei einer Auflage von über 67.000 Exemplaren gehört sie zu den großen wohnungswirtschaftlichen Zeitungen in Deutschland. Nicht nur Politik spielt eine Rolle. Vom Dach bis zum Garten finden Haus- und Wohnungseigentümer viele praktische Tipps und Anregungen.

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Märzausgabe

Neulich haben wir ferngesehen. Natürlich das Regionalprogramm, „look local“ sozusagen, denn in umweltpolitisch gut ideologisierten Kreisen bezieht man alles nur noch von regionalen Anbietern. Das spart den grausamen Transport von Sendungen durch lange Leitungen, verspricht aber keineswegs mehr Frische im Programm. Plötzlich erschien uns ein gewichtiger Mann, doch nur auf dem Bildschirm. Wir dachten erst an den Deutschen Meister der Luftverdrängung Rainer Calmund. Gott sei Dank war es aber Schleswig-Holsteins Innenminister Grote. Sonst wäre jetzt unser Flachbildschirm kaputt. Von Grote haben wir ein neues Wort gelernt. Nicht etwa Mietpreisbremse, die können wir hier erstmal vergessen. Nein, er sprach über Abbiegebeziehungen. Nun scheint ein Innenminister für so ziemlich alles zuständig zu sein. Für Bauen und Klauen zum Beispiel, also Wohnungswirtschaft und Polizei. Hier ging es aber wohl um Verkehr, wozu eher der schnittige Bernd Buchholtz eingeteilt ist. Den finden die Frauen sowieso toll, jedenfalls seit Robert Habeck weg ist. Dessen grüner Ersatzmann trägt dieselben Ringel-Shirts wie der Matrose von Käpt’n Blaubär. Wie der hieß, wissen wir leider nicht mehr. Der Minister heißt anders, eher so wie ein Discounter. Mit Buchholtz‘ Anzügen kommt er aber auf keinen Fall mit. Doch darüber wollten wir gar nicht reden. Es waren ja Grotes Abbiegebeziehungen, die uns beschäftigten. Gab es etwa im Landeshaus einen neuen Seitensprung-Skandal? Es wird ja heutzutage alles mit neuen Begriffen schöngeredet. Oder ist Ralf Stegner in die CDU eingetreten, um doch noch mal Ministerpräsident zu werden? Wir waren verwirrt, bis wir merkten, dass es Grote um die zunehmende Zahl von Unfällen mit Fahrradfahrern ging, nichts Neues also. Kostenträchtige Betriebsunfälle mit Radfahrern gibt es schon seit eh und je im Landeshaus. Dafür zahlen wir heute noch.

 

Volker Sindt

März

 

1. Ein Pflanzenteppich aus Immergrün (Vinca minor) sieht zu jeder Jahreszeit gut aus. Man braucht dazu anfangs eine Menge Pflanzen. Zum Glück lässt sich Immergrün leicht vermehren, indem man zwischen die Triebe recht humosen, mit reichlich Torf vermischten Kompost streut, so dass die Triebe darin verschwinden, nicht aber die Blätter. Besorgt man das im Frühjahr, kann man schon im Herbst gut bewurzelte Triebe abnehmen.

 

2. Ein Pflanzenteppich aus Immergrün (Vinca minor) sieht zu jeder Jahreszeit gut aus. Man braucht dazu anfangs eine Menge Pflanzen. Zum Glück lässt sich Immergrün leicht vermehren, indem man zwischen die Triebe recht humosen, mit reichlich Torf vermischten Kompost streut, so dass die Triebe darin verschwinden, nicht aber die Blätter. Besorgt man das im Frühjahr, kann man schon im Herbst gut bewurzelte Triebe abnehmen.

 

3. Kaiserkronen (Fritillaria imperialis) blühen an manchen Stellen im nächsten Jahr in voller Pracht, an anderen nur kümmerlich oder gar nicht. Dieses Blumenzwiebelgewächs braucht tiefgründigen, recht nahrhaften, humosen, frischen Boden in lichtem Schatten oder an einem Platz, wo es zwar im Frühling vollsonnig ist, doch im Sommer ein lockerkroniges Gehölz heiße Sonne bremst.

 

4. “Bells of Ireland“ heißen Muschelblumen in den USA und sind dort schon länger beliebte Trockenblumen. Die Blüten dieser einjährig zu ziehenden Pflanze sind klein und unscheinbar weiß gefärbt, werden aber umgeben von großen, trichterförmigen, grünen Kelchen, die nach Abfall der Blütenblätter zurückbleiben. Die mit diesen Kelchen besetzten Triebe liefern Material für Trockensträuße.

 

5. Wilde Pflanzen von Kichererbsen sind nicht bekannt. Diese Gemüseart ist seit alters her in Kultur bei den Völkern des Mittelmeerraumes. Nördlich der Alpen tut sie sich ein bisschen schwer, so dass sie praktisch nur in warmen Gegenden Süddeutschlands angebaut werden kann. Die Pflanze verlangt nahrhaften, eher leichten als schweren Boden.

 

6. Pflaumenbäume behagt am besten humoser, nährstoffreicher, genügend feuchter Boden mit einem pH-Wert zwischen 6 und 7. Der Standort sei warm, sicher vor überdurchschnittlicher Winterkälte und Spätfrost. Ausreichend Niederschläge und relativ hoher Grundwasserstand sorgen dafür, dass Pflaumenbäume auch in leichtem Boden gut gedeihen.

 

7. Eine Obstblüte besteht allgemein aus Kelchblättern, Blütenblättern, Staubblättern oder Staubgefäßen und Fruchtblättern oder Stempeln.  Männlicher Pollern muss auf weibliche Narben gelangen, ehe Befruchtung erfolgt, wofür vorzugsweise Bienen sorgen.

 

 

 

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