Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung

Full length of a middle aged couple sitting in armchairs with newspaper and laptop at home

 

Die Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung wird seit 119 Jahren gern gelesen. Besonders nach der aktuellen Umgestaltung. Jedes Mitglied erhält sie einmal im Monat kostenlos. Sie informiert über wohnungspolitische, wirtschaftliche und rechtliche Themen. Und sie transportiert Ihre Interessen gegenüber Politik und Behörden. Bei einer Auflage von über 67.000 Exemplaren gehört sie zu den großen wohnungswirtschaftlichen Zeitungen in Deutschland. Nicht nur Politik spielt eine Rolle. Vom Dach bis zum Garten finden Haus- und Wohnungseigentümer viele praktische Tipps und Anregungen.

Eine Leseprobe finden Sie in der Mediathek.

Septemberausgabe

 

Am Sonntag ist Wahl ! Dazu wollten wir eigentlich etwas schreiben und haben uns daraufhin einige Parteiprogramme durchgelesen. Was sehr gut für unsere Nerven war, denn wir sind dabei ganz herrlich eingeschlafen. Alle reden dort nur von Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Wer will in einer Eventgesellschaft sowas schon hören?

Auf dem Zentralorgan der Selbstdarsteller, also auf Facebook, lassen sich zu Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit ganz schlecht Bilder posten. Dann lieber ein paar schöne Aufnahmen vom Auffahrunfall auf der A 7 mit Blick aus der Rettungsgasse. Hilfsweise ein Selfie mit Christian Lindner oder Martin Schulz. Letzterer hat einen Bart, womit er zu den Parteiprogrammen passt. Der von Lindner ist etwas spärlich und müsste  noch wachsen, passt also prima zu seiner Partei.

Wir vermuten, Schulz und Lindner möchten gern in die Hipster-Szene. Die wird in unserer schnelllebigen Zeit aber bald genau den Bart haben, den sich ihre Teilnehmer gerade wachsen lassen. Frauen  können da sowieso nicht mitmachen. Deswegen trägt unsere Kanzlerin auch lieber Raute. Was Hipster eigentlich heißt, wissen wir nicht, vermuten aber, dass es mit der Ernährung zu tun hat. Die umtriebigen jungen Menschen haben wenig Zeit zum Kochen,müssen aber mal was essen. Dafür gibt dann ein bayrischer Hersteller von Gemüsebrei in kleinen Gläsern nicht nur die Produkte, sondern auch seinen Namen her. Einfach genial.

Jetzt freuen wir uns auf Wahlsonntag und die Elefantenrunde. Die heißt so, weil Politiker sich wie Elefanten jede Kleinigkeit merken. Zum Beispiel, dass sich deren aktuelles Wahlergebnis im Trend deutlich positiv von dem der Kommunalwahl 1958 in Ennepetal unterscheidet. Journalisten hingegen können sich überhaupt nichts merken und stellen deshalb jedes Mal wieder dieselben Fragen.

 

 

Volker Sindt

September

 

  1. Rosen sollen schön sein und duften, am besten beides zusammen. Rosen ohne Duft sind irgendwie unvollkommen, so schön sie sein mögen. Fast noch wichtiger ist, dass sich Rosen zudem kräftig entwickeln, gesund sind und bleiben. „All in One“ heißt ein Angebot für schöne, gut duftende und gesunde Rosensorten des Rosenzüchters NOACK zur Rosenpflanzzeit ab Ende Oktober. Sorten aus der Kategorie „All in One“ sind folgende Sorten: ‘Audienz‘, ‘Comeback‘, ‘Laudatio‘ und ‘Charisma‘.

  2. Nerinen sind verwandt mit nicht winterhartem Ritterstern und Vallote, können jedoch in wintermilden Gegenden an geschützten Plätzen draußen kultiviert werden. Sie blühen im Oktober und liefern wunderschöne Schnittblumen, mitunter noch im November. Als Winterschutz eignet sich Laubschütte, eventuell mit übergelegter Folie, die vor zu viel Winternässe schützt. Nah an einer Hauswand im Schutz von überragendem Dach ist Folie nicht nötig.

  3. Für extra frühe Hyazinthenblüten auf Wasser braucht man speziell behandelte, als solche gekennzeichnete Zwiebeln. Ab Ende Oktober füllt man Hyazinthengläser mit weichem, zimmerwarmem Wasser derart, dass es wenige Millimeter unter die Wurzelansätze reicht. In einem völlig dunklen, 6-8 Grad kühlen Raum müssen nun zuerst Wurzeln wachsen. Stehen die Gläser heller, unbedingt Hyazinthenhütchen aufsetzen.

  4. Buntschopfsalbei kann man im Oktober an warmer, geschützter Stelle aussäen. Bei Winterbeginn deckt man locker mit Fichtenzweigen oder ähnlichem Material. Im Frühjahr dauert es etwas, bis die Keimlinge erscheinen, doch sie kommen gewiss.

  5. Haupterntezeit von Kulturpreiselbeeren ist September/Oktober. Man pflückt jeweils die reifsten Früchte, mischt sie mit anderen unter Quark, Joghurt oder Kompott. Sowie 95 Prozent der Früchte rot sind, pflückt man alle Beeren, auch die unreifen, und lässt in einem dunkeln, warmen Raum innerhalb von 1-2 Tagen nachreifen.

  6. Wurzelläuse sitzen oft massenhaft an den Wurzeln vor allen von Salatarten, Möhren, Dill. Die stark verbreitete Salatwurzellaus wandert im Herbst zu Schwarzpappeln ab, gern zu Endivienresten oder Gänsedisteln. Darum keine Endivienwurzeln im Boden lassen.

  7. Spaghettikürbisse gehören zu den eher seltenen Kürbisarten. Die länglich-ovalen, hellschaligen Früchte werden als Ganzes gekocht, wenn sie 25-30 cm lang und 18-22 cm dick wurden, bis sie weich sind. Das Mark zerfällt nudelförmig, ähnelt fernöstlichen Glasnudeln. Kräftig würzen!

Der Name "Fundstück" sagt viel über unsere Absicht aus. Mit unserem Fundstück wollen wir Informationen abseits klassischer Haus & Grund-Themen bieten.

 

Das Fundstück erscheint 2x jährlich als Beilage der Norddeutschen Hausbesitzer Zeitung.

 

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Das Magazin „Mein Haus & Grund“ erscheint zweimal jährlich. Mitglieder beziehen es kostenlos mit der Norddeutschen Hausbesitzer Zeitung.

„Mein Haus & Grund“ bietet privaten Grundeigentümer einen vielfältigen, interessanten und abwechslungsreichen Themenmix aus Reportagen, Interviews und Expertentipps rund um die Immobilie.

Sie können sich das Magazin auch hier online anschauen.

1976 in Witten (NRW) geboren und in Kiel aufgewachsen.

 

Nach Schule, Ausbildung zur Hotelkauffrau und später Leiterin im Marketingbereich und Guest Relationsbereich in der Gastronomie, übernahm ich die Anzeigenverwaltung der Norddeutschen Hausbesitzer Zeitung im Jahr 2002.

 

Mein Großvater, Hans-Günther Worm, leitete die Firma 40 Jahre als Handelsvertreter der Norddeutschen Haubesitzer Zeitung. Nach Einarbeitung 2001 wurde mir die Anzeigenvermittlung 2002 anvertraut. Seitdem arbeite ich in dieser Aufgabe.

 

Der Kontakt mit den Anzeigenkunden, teilweise schon seit mehr als 13 Jahren, macht mir viel Freude. Die Bindung zwischen Auftraggeber und Dienstleister ist mir sehr wichtig. Ob Handwerkerfirmen oder Werbeagenturen, Ihre Zufriedenheit hat oberste Priorität.

 

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Herausgeber

Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer-
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