Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung

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Die Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung wird seit 119 Jahren gern gelesen. Besonders nach der aktuellen Umgestaltung. Jedes Mitglied erhält sie einmal im Monat kostenlos. Sie informiert über wohnungspolitische, wirtschaftliche und rechtliche Themen. Und sie transportiert Ihre Interessen gegenüber Politik und Behörden. Bei einer Auflage von über 67.000 Exemplaren gehört sie zu den großen wohnungswirtschaftlichen Zeitungen in Deutschland. Nicht nur Politik spielt eine Rolle. Vom Dach bis zum Garten finden Haus- und Wohnungseigentümer viele praktische Tipps und Anregungen.

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Maiausgabe

 

Jetzt ist es amtlich: Die SPD hat einen Kanzler, es fehlen höchstens ein paar Prozente. Das Gute daran: Es ist Finanzminister Olaf Scholz. Sonst hätte sich Markus Söder dort auch noch aufgedrängt. Oder Saskia Esken, die immer so wirkt, als wolle sie gerade den Notenspiegel einer schlecht ausgefallenen Latein-Arbeit verlesen. Übrigens ein grober Verstoß gegen den Datenschutz, was sich unsere Lehrer damals erlaubt haben: Name und Zensur einfach so in den Raum zu werfen. Eigentlich müsste solchen Ereignissen mit schon zu unserer Zeit schockartiger Auswirkung auf eine Schülerseele heutzutage ein Schulpsychologe beiwohnen.

 

Apropos Finanzminister: Wieso heißt es eigentlich Steuern? Unseres Wissens ist es noch nie gelungen, da groß was zu steuern. Mit dem Bundeshaushalt geht es immer auf und ab. Weswegen ja Annalena Baerbock demnächst Kanzlerin werden darf. Ihre Jugend liegt noch nicht halb so lange zurück wie die von Armin Laschet oder von Wolfgang Kubicki, der anscheinend seinen Rasierapparat nicht mehr wiederfindet. Hoffentlich nicht altersbedingt. Jedenfalls war Baerbook in jungen Jahren ein großes Ass auf dem Trampolin, kennt sich folglich mit dem Auf und Ab aus, und sogar mit der Rolle rückwärts. Insofern wäre sie eine zu allem fähige Nachfolgerin von Angela Merkel. Für Robert Habeck blieb bei soviel Sprunghaftigkeit nur noch die Arschbombe. Die könnte „der Armin“, um mit Söder zu sprechen, sicher auch ganz hervorragend, nur wer will „dem Armin“ dabei schon zusehen und pudelnass werden? Habeck hat jedenfalls die elegantere Figur in dieser Disziplin abgegeben. Ganz anders die Gerontokraten vom DFB. Wie eine depressive Altherrenmannschaft Ü 75 aus dem Sauerland strahlen sie soviel Positives aus, da kommt nicht einmal der AfD-Vorstand mit.

 

Volker Sindt

Mai

 

1. Schlingpflanzen begrünen Häuser, haben es jedoch mitunter schwer, weil die Erde vor Mauern meist recht trocken ist. Deswegen pflanze man nicht nahe dem Mauersockel sondern mit etwas Abstand, gieße bei Trockenheit in versenkte Tonröhren unmittelbar an die Wurzeln.

 

2. Bitterwurz sind hübsche Pflanzen für Stein- und Troggärten, die viel Sonne und Wärme vertragen, sie sogar brauchen, dazu lockeren, durchlässigen Boden. Die üblichste Art Lewisia cotylodon stammt aus Kalifornien, wird 20-30 cm hoch, hat fleischige Blättchen und rot gestreifte Blüten.

 

3. Studentenblumen, nachgerade besser bekannt unter der botanischen Bezeichnung Tagetes, sind hervorragende Dauerblüher für sonnige, warme Standorte auf Beeten, in Kästen, Schalen, Trögen. Sie vertragen grundsätzlich viel Wärme, aber man sollte sie vor Trockenheit mit reichlichem Gießen bewahren.

 

4. Stauden selbst aussäen. Das gelingt unter anderem bei folgenden Arten: Akelei, Primeln, Jakobsleiter, Lupinen, Margeriten, jedoch nur von reinen Arten, nicht von Hybriden. Am besten sammeln und sofort wieder aussäen, vorteilhaft im Frühbeet, dort in Saatschalen oder Pikierkisten.

 

5. Astilben gibt es in großer Vielfalt mit vielen Hybriden und Sorten, so dass die Blütezeit dieser schönen Stauden von Juni bis August oder September geht. Sie eignen sich hervorragend zur flächigen Bepflanzung von absonnigen oder halbschattigen Lagen bei naturnaher Gestaltung.

 

6. Kohlrabi gedeiht am besten, wenn er während der ganzen Kulturzeit flott wächst. Dazu muss er aus dem Vollen schöpfen können. Die Erde sei humos, nährstoffreich, immer genügend feucht.

 

7. Zucchinipflanzen tragen umso reicher, je mehr Früchte sie produzieren. Darum lasse man die Früchte nicht groß werden, sondern ernte sie jung, allenfalls 20-25 cm lang, auch weil solche am besten schmecken. Nur ausnahmsweise groß werden lassen, bevor man in Urlaub fährt. Das löst einen Wachstumsstillstand aus. Danach setzen die Pflanzen wieder gut an.

 

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